Salzburg am 15.05.2010

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Schloss Mirabell

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Mirabellgarten

 

Nachdem wir uns von Filzmoos verabschiedet hatten fuhren wir nach Salzburg. Im Mirabellparkplatz stellten wir unser Auto ab und gingen zu Fuß los. Wir besichtigten den Mirabellgarten, wo alles blühte. Das barocke Gartenschloß wurde ursprünglich als Schloß "Altenau" von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau im Jahr 1606 für seine Lebensgefährtin, die Bürgerstochter Salome Alt errichtet. Unter seinem Nachfolger Markus Sittikus wurde es in Mirabell umbenannt. Fürsterzbischof Franz Anton Harrach ließ das Anwesen 1710 bzw. 1721 bis 1727 nach Plänen von Johann Lukas von Hildebrandt vollständig umbauen und erweitern.Der Stadtbrand von 1818 beschädigte das Schloß schwer, es wurde aber nach dem Plan von Peter Nobile in den folgenden Jahren wiederhergestellt. Der mächtige Turm in der Mitte des Osttraktes wurde dabei vollständig abgerissen, die Fassaden klassizistisch umgestaltet.
Wir marschierten am Wohnhaus von Mozart vorbei und am Hotel Sacher. Vom Makartsteg hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die beiden Uferseiten und die Festung Hohensalzburg.

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Alles blüht Blick nach Hohensalzburg

Getrteidegasse:

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Anton Neumayr Platz

 

Wir gingen über den Makartsteg weiter in die Griesgasse und weiter zum Marienbrunnen. Von hier gelangten wir zur Blasiuskirche und weiter in die berühmte Geteidegasse. Die Salzburger Getreidegasse (mit Hagenauerplatz und Badergässchen) befindet sich in der Altstadt und ist Salzburgs wohl berühmteste historische Gasse. Sie beherbergt unter anderem das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Die hohen schmalen Häuserreihen mit zahlreichen schmiedeeisernen Zunftzeichen über den alten Verkaufsläden vermitteln samt den vielgestaltigen Durchhäusern und Innenhöfen ein in sich geschlossenes Bild einer mittelalterlich geprägten Straße.

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Getreidegasse Brigitte in der Gasse

Mozart Geburtshaus:

Sechsundzwanzig Jahre lang, von 1747 bis 1773, lebte die Familie Mozart im dritten Stock des "Hagenauer Hauses" in der Getreidegasse Nr. 9. Hier wurde am 27. Jänner 1756 auch der berühmte Sohn Wolfgang Amadeus Mozart geboren. Das Haus ist benannt nach seinem Eigentümer und Freund der Mozarts, dem Handelsherrn und Spezereiwarenhändler Johann Lorenz Hagenauer (1712-1792). Wir bestaunten die Geschäfte und das bunte Treiben in der Gasse. Wir gingen nach einer kurzen Pause in einem kleinem Cafe weiter bis zum Residenzplatz.

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Markus in der Getreidegasse Mozart Geburtshaus

Salzburger Dom:

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Der Dom

 

Wir gingen dann zum Salzburger Dom. Der Salzburger Dom ist die Domkirche des römisch-katholischen Erzbistums Salzburg; sie ist den Heiligen Rupert und Virgil geweiht. Der Barockbau hat eine Länge von 101 Meter, das Querschiff misst 69 Meter.Die Turmhöhe beträgt 81, die Kuppelhöhe 71 und die Höhe des Hauptschiffs 32 Meter. Im Dom haben ca. 10.000 Menschen Platz. Wir besichtigten den Dom von innen und konnten auch zur Gruft hinabsteigen. Im 32 m hohen Hauptschiff befinden sich Deckengemälde von Donato Mascagni und Ignazio Solari, die Szenen aus dem Leben und der Passion Christi zeigen. In 15 großflächigen Bildern wird das Leiden Christi bis zur Kreuzigung dargestellt. Der Dom ist schon ein imposantes Bauwerk.

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Das Hauptschiff Der Altar

Festung Hohensalzburg:

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Der Domplatz

 

Nachdem wir vom Domplatz weiter zum Kapitelplatz gingen, konnten wir schon die Festung Hohensalzburg sehen. Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg. Sie liegt auf einem Stadtberg oberhalb der Stadt Salzburg, dem Festungsberg, der sich nach Nordwesten in den Mönchsberg fortsetzt. Der Ausläufer im Osten des Festungsberges heißt Nonnberg. Auf dem Nonnberg befindet sich direkt unter den östlichen Außenanlagen der Festung – den Nonnbergbasteien – das Stift Nonnberg. Die Festung Hohensalzburg ist mit über 7.000 m2; bebauter Fläche (einschließlich der Basteien über 14.000 m2;) eine der größten Burgen Europas. Sie ist Europas größte Burganlage aus dem 11. Jahrhundert. Wir marschierten den steilen Weg nach oben und hatten immer eine herrliche Aussicht über Salzburg. Da die Festung Eintritt kostete und wir auch keine Zeit mehr hatten, besichtigten wir sie leider nicht.

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Der Kapitelplatz Weg zur Festung
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