Die Ankunft in Barcelona

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Flug nach Barcelona

 

Dieses Mal flogen wir mit der Condor um 12.30 Uhr für 58 Euro (Hin und Zurück) in München los. Nach 2 Stunden Flug mit herrlicher Aussicht kamen wir am Flughafen von Barcelona an. Da wir nur Handgepäck hatten (Achtung Flüssigkeiten dürfen nicht mehr als 100ml und müssen in einer fest verschließbaren Tüte abgepackt sein !!) , konnten wir sofort zum Busshuttle (blaue Busse) zur Placa Espana und Placa de Catalunya gehen. Für 4 Euro einfache Fahrt ging es dann zur Placa de Catalunya. Von dort schlenderten wir dann über die Rambla bis zur Christoph Columbus Säule, wo wir in die Paral.lel abbogen. Dort befand sich auch unser 4 Sterne Hotel das Barcelona Universal (2 Übernachtungen mit Frühstück für 115 Euro pro Person).
>>> Informationen über Barcelona (Wikipedia)
>>> Hier gelangt ihr zum Fotoalbum Barcelona 2008

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An der Placa Catalunya Blick zur Kolumbus Säule

Das Hafenviertel

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World Trade Center

 

Nachdem wir unser Zimmer (leider ohne Fenster aber sonst sauber und geräumig) bezogen, begann unsere Stadtbesichtigung. Wir marschierten zur Christoph Columbus Statue (Die 59 m hohe Säule trägt den "Entdecker" Amerikas, der nach seiner ersten Reise in die neue Welt in Barcelona von dem spanischen Königspaar Isabella und Fernando empfangen wurde). Leider war der Aufzug zur Spitze, mit herrlichem Ausblick über die Stadt, noch bis Ende März geschlossen. Wir gingen weiter am World Trade Center vorbei über die Rambla del Mar, ein Holzsteg zum Maremagnum. Wir schlenderten kurz durch das Einkaufszentrum und genossen die Aussicht auf das Meer. Wir hatten Sonnenschein und herrlich blauen Himmel. Leider war es mit ca. 12 Grad etwas kühl.

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Am Hafen Auf der Rambla del Mar

Über das Hafenviertel in die Altstadt

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Catedral Santa Eulalia

 

Vorbei am Aquarium (Von Haifischen bis hin zu Seepferdchen erwarten mehr als 10.000 Tiere und Pflanzen die Besucher), welches das größte Europas ist, schlenderten wir weiter Richtung Altstadt. Wir kämpften uns durch kleine Gassen mit hübschen und teilweise ungewöhnlichen Geschäften weiter, bis wir die Kathedrale Santa Eulalia im gotischem Viertel Barri Gotic erreichten. Leider wurde diese gerade renoviert und war somit ziemlich eingerüstet. Trotzdem konnten wir die gotische Baukunst im Inneren der Kirche bestaunen. 1298 wurde mit dem Bau begonnen, der sich bis 1454 hinstreckte. Fertig gestellt wurde sie erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Über weitere Gassen gelangten wir dann wieder zur Placa Catalunya.

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Blick zur Altstadt In der kathedrale Santa Eulalia

Die Ramblas

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Straßenkünstler

 

Von dort liessen wir uns auf den Ramblas treiben. Die Rambla ist Dreh - und Angelpunkt des städtischen Lebens. Man trifft sich hier auf einen Plausch, kauft Blumen ein, tauscht die neuesten Nachrichten aus, trinkt etwas oder beobachtet die Straßenkünstler. Die Ramblas sind ein einzigartiges Schauspiel. Wir konnten die ungewöhnlichsten und unterschiedlichsten Menschen beobachten. Wir kamen an der Kirche Iglesia de Betlem vorbei, schlenderten durch die Markthallen des Mercado de la Boqueria, sahen das Opernhaus El Gran Teatre del Liceu und das Museu de Cera de Barcelona. Mittlerweile war es dunkel geworden und wir gingen nochmals an den Hafen um dort etwas zu Essen. Nach diesem anstrengendem Tag in Barcelona fielen wir schon früh in die Federn.

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Straßenmusiker auf den Ramblas Markthalle Mercado de la Boqueria

Mit Barcelona Tours zur Sagrada Familia

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Sagrada Familia

 

Nach dem Frühstück im Hotel (leider etwas wenig Auswahl) marschierten wir los zur Kolumbus Säule. Leider war es ziemlich bewölkt, was sich aber später ändern sollte. Um 10 Uhr fuhr unser Sightseeingbus von Barcelona Tours los. Wir wurden mit Kopfhöreren ausgestattet, wo wir auch in Deutsch die Stadt erklärt bekamen. Vorbei an Bauwerken von Gaudi, ging es durch das Hafenviertel, durch die Altstadt, vorbei an der Placa de Catalunya zum Gaudis Never-ending-Kirchenbau, der Sagrada Familia. Diese ist wohl das herausstechendste Monument Barcelonas. Nach dem wir uns eine heiße Schokolade genehmigt hatten, besichtigten wir für 8 Euro Eintritt die Baustelle. Genau !!, im Inneren der Kirche ist noch rein gar nichts fertig. Hier wird munter konstruiert und gebaut, seit nunmehr über 125 Jahren.

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Bauwerk von Antonio Gaudi Sagrada Familia

Sagrada Familia von Antoni Gaudi

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Kunst von Gaudi

 

Der Bau wurde im Jahre 1882 begonnen. Antoni Gaudi arbeitete daran 40 Jahre lang, bis zu seinem Tod (überfahren von einer Straßenbahn) im Jahre 1926. Es wurden bis heute 8 der 12 Glockentürme der Fassaden gebaut. Das Gewölbe des Hauptschiffes ist vollendet und jetzt wird haupsächlich im Bereich des Kreuzgangs gearbeitet. Mit dem Aufzug (2 Euro) fuhren wir in luftige Höhe. Wir hatten eine wunderbare Aussicht auf ganz Barcelona. Über steile Wendeltreppen gelangten wir dann wieder nach unten. Immer wieder hatten wir einen tollen Ausblick. Die Sagrada Familia ist eine Einsiedlerhöhle, wie auch ein futuristischer Turm, den man gesehen haben muß. Durch einen Souvenierladen gelangten wir wieder ins Freie, wo wir mit dem Bus zur nächsten Sehenswürdigkeit fuhren.

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Baustelle in der Sagrada Familia Blick über Barcelona
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Mit dem Aufzug in den Turm der Sagrada Familia Blick vom Turm

Parc Güell

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Parc Güell

 

Wir stiegen in der Nähe vom Parc Güell aus. Nach ca. 10 Minuten Fußmarsch gelangten wir zum Park. Ursprünglich sollte Antoni Gaudi hier eine Wohnanlage errichten, aber mehr als 2 Häuser wurden nie gebaut. 1985 wurde der Park von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. Am Eingang gibt es zwei märchenhafte Pförtnerhäuschen. Von dort gelangt man zur Sala Hipostila, dem Herzstück des Parks. Ebenso beeindruckend sind die gewundenen Viadukte und Portiken, die sich an die bewaldeten Hügel schmiegen. Der ganze Park liegt herrlich und ist märchenhaft angelegt. Mit dem Bus fuhren wir dann weiter zum Fußballstadion des FC Barcelona (Nou Camp) und von dort weiter zur Placa Espania.

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Parc Güell von Antoni Gaudi
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Blick zum Museum Die märchenhaften Pförtnerhäuschen
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märchenhafte Symbole Blick zur Sala Hipostila

Von der Placa Espania auf den Montjuic

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Blick zur Placa Espania

 

Dort stiegen wir wieder aus. Zu Fuß überquerten wir die Placa Espania. Vorbei an den 2 Türmen, die die internationale Ausstellung 1929 bewachten, hatten wir die Bauwerke Palau Nacional, Palau de Alfonso XIII und Palau de Victoria Eugenia vor uns. Wir marschierten vorbei an dem Kunstmuseum das im Palau Nacional untergebracht war, zum Olympischen Stadion (Olympischen Spiele 1992). Von dort ging eine Gondel auf den Montjuic. Wir entschieden uns für den Fußweg. Nach ca. 30 Minuten gelangten wir zum Castell de Montjuic (1640 errichtet), von wo aus wir eine wunderbare Aussicht auf Barcelona und das Mittelmeer hatten. Abwärts ging es natürlich auch wieder zu Fuß. Nach dem Abendessen in einem Restaurant auf den Ramblas, ging unser Barcelona Kurztrip langsam wieder zu Ende. Wir mussten am nächsten Tag wieder früh aus den Federn, da unser Flug um 8.45 Uhr nach München zurück ging.
Fazit: Viele interessante Bauwerke zu besichtigen, unteschiedlichste Nationen sind hier vertreten.........

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Fußballstadion Nou Camp Placa Espania
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Blick zum Palau Nacional Olympisches Stadion
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Castell de Montjuic Blick vom Castell de Montjuic auf Barcelona
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