Fahrt nach Köln:

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Der Kölner Dom

 

Ostersonntag um 8 Uhr holte ich meinen Kumpel Lenker ab. Auf der A3 fuhren wir dann Richtung Norden. Ca. 5 Stunden und 600 km später erreichten wir Köln. Wir überquerten den Rhein von wo aus man schon einen herrlichen Blick auf den Dom hat. Unser Navi führte uns durch kleine Gassen zum Hotel: Das 3 Sterne Cerano Hotel in der Nähe vom Dom und für 49 Euro pro Nacht pro Zimmer.
http://www.cerano-hotels.de/home.htm
Die Lage des Hotel ist einfach klasse, die Zimmer sauber, mit TV und Balkon, von wo aus man einen klasse Blick auf den Kölner Dom hat.
Wir deponierten unsere Taschen im Hotel und marschierten gleich Richtung Dom. Es war ca. halb 2 Uhr Nachmittags. Das Wetter war herrlich sonnig und auch relativ warm. Am Dom war einiges geboten. Touristen aus allen Herrenländern begutachteten das Bauwerk, welches aber auch tatsächlich sehr imposant in die Höhe ragt.
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Im Inneren des Domes. Das Licht Gottes !

Der Kölner Dom:

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Lenker auf dem Dom

 

Natürlich besichtigten wir den Dom von Innen:
Auch im Inneren ist der Dom ein eindruckvolles Bauwerk. Wir machten einen Rundgang und bestaunten die alten Kirchenreliquien. Durch die Fenster wirkte das Licht teilweise düster und unheimlich. Auch die Orgel und die Altäre sind einzigartige Kunstwerke.
Genaue Informationen findet man auf der Homepage des Domes.
http://www.koelner-dom.de/
Dannach zahlten wir 2 Euro Eintritt für den Südturm des Kölner Domes und durften dann die steinernen Wendeltreppen zum Glockenturm emporsteigen. Bis zur Turmspitze sind es 509 Stufen. Wir betrachteten die einzelnen Glocken und genossen dann die Aussicht über Köln und den Rhein.
Es herrschte ein ziemliches Gedränge, als wir wieder die Stufen hinunter marschierten und somit wieder den Domplatz erreichten.

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Blick vom Kölner Dom auf den Rhein. Die Dom Glocken.

Die Altstadt und das Rheinufer:

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Eine alte Zeitung

 

Wir gelangten dann durch die Altstadt an das Rheinufer. Dort gab es gerade einen Flohmarkt und wir stürzten uns ins Getümmel. Es gab Zeitungen zu kaufen, die älter als 50 Jahre waren und Bücher die schon einige Besitzer hinter sich hatten. Die Sonne scheinte herrlich und wir kauften uns in einem Restaurant etwas zu Essen. Wir schlenderten über die Rheinbrücke und hatten dann eine herrliche Sicht auf den Rhein und dem Dom im Hintergrund. Eigentlich wollten wir uns am Abend das Musical "We will Rock you" ansehen, aber leider war es ausverkauft.
http://www.queen-musical.de/
Wir durchquerten die Altstadt und gingen dann nochmals zum Rheinufer von wo aus wir eine kleine Sightseeingfahrt mit dem Schiff machten. Wir fuhren mit der MS Rheinenergie zuerst Rheinabwärts und dann in die andere Richtung. Es war etwas frisch auf dem Schiff, da es doch schon nach 18 Uhr war. Nach der einstündigen Panoramafahrt gingen wir zurück ins Hotel. Nach einer Dusche aßen wir noch in der Nähe in einem Steakhaus bevor wir uns übermüdet zum Schlafen legten.

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Der Kölner Dom: Am Rheinufer
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Auf der anderen Seite des Rheins. Auf der MS Rheinenergie

Phantasialand in Brühl:

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Sonnenaufgang am Dom

 

Um 8 Uhr gings raus aud den Federn. Von unserem Balkon aus konnten wir den Dom sehen, wie er sich in der Sonne spiegelte. Nach dem Frühstück kämpften wir uns mit Navi und Auto durch Köln und gelangten dann nach Brühl zum Phantasialand. Es war schon einiges los, da doch Ostermontag war und somit viele einen Ausflug machten. Der Eintritt kostete 29,50 Euro pro Person. Also ein Schnäppchen!
http://www.phantasialand.de/intro.php
Leider hatte sich die Sonne hinter Wolken versteckt, was uns aber nicht aufhielt als erstes durch Mexico zum Mystery Castle zu gelangen. Nach ca. 15 Minuten Wartezeit wurden wir an einen Freefall geschnallt. Es ging im Finsteren zuerst rasant nach oben und wurden nach einem kurzem Stillstand wieder nach unten geschossen. Eine klasse Fahrt, aber viel zu kurz. Durch den Themenbereich China kamen wir dann zum Colorado Adventure, eine rasante Holzachterbahn im Wilden Westen. Die Fahrt war klasse und dauerte doch ziemlich lange.

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Mystery Castle Im alten China:

Achterbahnen:

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Colorado Adventure

 

Gleich am Anschluß fuhren wir mit dem Coaster "Black Mamba". Wir mussten fast 45 Minuten anstehen, aber es lohnte sich. Die Füße sind frei und auch einige Loopings wurden hier geboten. Leider war die Attraction 2007: Talocan noch nicht fertig. Beim Themenbereich und auch gleichzeitig Haupteingang "Alt Berlin" kauften wir uns noch etwas zu Essen, bevor wir dann die Show "Arachnomè" im Wintergarten ansahen. Arachnomé bietet akrobatische Spitzenleistungen und verblüffende Spezialeffekte inmitten eines beeindruckenden Bühnenbildes. Arachnomé – voller Eleganz, Mystik und Magie. Arachnomé – eine Show für die Sinne. Wir waren begeistert.

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"Black Mamba" Themenbereich Alt Berlin

3D und 4D:

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Haupteingang

 

Die Karte führte uns dann zu den Pirates in 4D, einer Filmvorführung in 3D und reellen Effekten. Fast eine Stunde standen wir dann am Indoor Coaster "Winja`s Fear and Force". Dies sind 2 Coaster die sich um die eigene Achse drehen, im Finsteren und auch Freien fahren. Sehr zu empfehlen. Wegen der langen Wartezeit fuhren wir nur den Fear. Auch der Temple of the Night Hawk wurde nicht ausgelassen. Ein Coaster im Inneren einer Kuppel, aber ohne Loopings. Zum Abschluß kaufte ich mir noch Waffeln und Lenker Pommes. Eine kurze Fahrt gab es dann noch in der Geister Rikscha und durch die Silbermine, bevor wir dann den Park verließen und wieder die Heimreise antraten.
Um 9 Uhr Abends nach ca. 4 1/2 stündiger Fahrt, waren wir dann wieder Zuhause.

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Etwas für die Kleinen ! Show "Bauklötzchen-Wunder"
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