28. Juni: Von Are (Schweden) bis Sveg (ca. 200 km)

Heute schliefen wir etwas länger und kamen somit auch erst um 9 Uhr auf die Tour. Unser erstes Ziel war eine alte Kirche in Mattmar, die leider geschlossen war. Auf ewig langen Straßen durch weite Wälder gelangten wir nach ca. 80 Kilometer nach Östersund. Hier machten wir zuerst einen Rundgang durch die Stadtpromenade, wo wir gleich zum Shopping gingen, da es in den Outdoorläden einige Angebote gab.

Fotos Östersund:

Freilichtmuseum Jamtli:

Bild

Mein neues Auto, das Alte ist ja Schrott :-)

 

Nach einem Kaffee und Süßes fuhren wir zum Freilichtmuseum Jamtli. Das Museum zeigt das Leben von Gebirgsbauern im 18. Jahrhundert, wie auch das Leben aus den 50er-Jahren des 20. Jahrhundert und noch vieles mehr aus der Vergangenheit. Eigentlich war es mehr für Kinder ausgelegt, aber trotzdem amüsierten wir uns, vor Allem in den Häusern, wo das tägliche Leben von damals vorgelebt wurde. Wir nahmen an einem Mittagstisch teil, schauten beim Brotbacken zu und gingen in einen alten Kramerladen. Um 14 Uhr setzten wir unsere Reise nach Süden fort. Es war ziemlich warm (so um die 25 Grad) und die meiste Zeit schien die Sonne.

Fotos Museum:

Fahrt nach Sveg:

In Brunflo schauten wir uns wieder eine alte Kirche mit Wehrturm an und machten eine kleine Brotzeit. Ein paar Kilometer weiter kamen wir nach Asarna, wo wir die älteste Steinbogenbrücke Skandinaviens aus dem Jahr 1842 besichtigten. Weitere 70 Kilometer südlicher kamen wir nach Alvros, wo wir nochmals eine Kirche aus dem 18. Jahrhundert besichtigten. Wieder ein paar Kilometer weiter erreichten wir Sveg, wo wir den Campingplatz ansteuerten und eine Hütte für 42 Euro mieten. Das Wetter war sonnig und sehr warm. Wir joggten dann eine gute Stunde und aßen eine Pizza in einer naheliegenden Pizzeria.

Impressionen der Fahrt:

Route 12. Tag (Maus auf Grafik zum Vergrößern)

 

Weiter zu Tag 13:

Teaserbild

Heute schliefen wir bis 8 Uhr und gingen dann in ein Cafe in der Nähe wo es auch Internet gab. Um 10 Uhr fuhren wir dann weiter Richtung Süden auf der Rv 45 bis zum Nationalpark Hamra. Über eine Forststraße gelangten wir zum Park, der im Moment erst hergerichtet wurde. Es führten schon einige Pfade durch den ansonsten unpassierbaren Urwald.

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