Ozeanienreisen:

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16.02 bis 08.03.2019: Die Nordinsel von Neuseeland hatte viel zu bieten, zu viel und irgendwie reichten die geplanten 21 Tage für den Norden hinten und vorne nicht. Da wir ja auch die Südinsel sehen wollten, für die wir dann nur noch 19 Tage übrig hatten. Die Erfahrung auf kleinstem Raum im Camper zu verbringen war eine der Positivsten überhaupt. Dies machte uns als Familie so richtig viel Spaß und Lust auf mehr. Diese intensive Zeit mit meinen Kindern und Brigitte kann mir keiner mehr nehmen und ich blicke mit einem weinendem Auge zurück das sie auch wieder vorbei ist. Im Norden erlebten wir viele Abenteuer, wie den nördlichsten Punkt Cape Reinge, Auckland, viele schöne Strände, Wasserfälle, extrem nette und hilfsbereite Menschen, Te Paki Sanddünen, kostenlose Übernachtung auf einer Farm, die traumhafte Halbinsel Coromandel, Baden am Hot Water Beach, die erste Übernachtung auf einem kostenlosen Freedom Campingplatz, Trailrun mit Sturz, Hobbiton, die Kulisse von Herr der Ringe, Geysire, Trailrun zum Mount Ngauruhoe 2287 m, dem Schicksalsberg von Herr der Ringe und Stadtbesichtigung von Wellington...

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08.03. bis 28.03.2019: Das Reisen im Camper machte allen riesig Spaß und wir könnten das ganze Jahr so weiter machen. Brigitte und ich genossen die gemeinsame Zeit mit unseren Kindern. Es gab nie Probleme und wenn doch so etwas ähnliches wie ein Problem auftauchte, hatte vor allem Brigitte immer die pefekte Lösung dafür parat. Diese unvergessliche Reise brachte uns als Familie noch näher zusammen, als wir es schon waren. Die Südinsel war super schön und wir mussten leider aus Zeitmangel das eine oder andere Ziel auslassen. Aber dafür haben wir einen Grund wiederzukommen :-) Es gibt so viele Highlights, aber die beiden größten hatten nichts mit Neuseeland zu tun, sondern mit den Zwergen. Timi machte seine ersten Schritte und Emma schwamm das erste Mal ohne Hilfe. Das sind Highlights die Papas und Mamas Herz höher schlagen lassen. Auf der Südinsel wanderten wir am Franz Josef Gletscher, besichtigten Christchurch, sahen das Steampunkmuseum in Oamaru, blieben auf einer Farm mit vielen Tieren, ich schwamm mit Delfinen, die ich zuerst für Haie hielt, sahen viele Seelöwen und einen Pinguin. Im Zoo sahen wir die seltenen und nachtaktiven Kiwis. Emma und ich fingen haufenweise Krebse, waren am südlichsten Punkt Neuseelands, fuhren mit dem Schiff am traumhaften Milford Sound, blieben mit dem Camper im Sand stecken und kamen nur mit Hilfe wieder raus, sahen die seltenen Takahe, Emma durfte Ponyreiten, fuhren mit dem MTB in Wanaka und übernachteten an einem Freedom Campingplatz am Lake Wanaka, für mich der schönste Ort der Welt, waren in der Goldgräberstadt Shantytown und an noch vielen traumhaften, unvergesslichen Orten und erlebten viele Abenteuer... Wir wurden auch immer wieder vor den Sandflies, den nervigen Stechmücken, gewarnt. Aber außer ein paar Stichen waren die kleinen Biester uns gegenüber ziemlich harmlos. Neuseeland der Traum der Winkls :-) Wenn sich Emma auch nur vage und Timi überhaupt nicht mehr an die Reise erinnern können, trotzdem bleibt sicher bei den Zwergen im Unterbewußtsein die fremden Kulturen, Länder, Menschen, Berge, Seen und Städte hängen und natürlich prägt sicher auch die intensive Zeit mit Papa und Mama. Das ist es, was wir unseren Kindern mitgeben möchte. New Zealand we never forget you...

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